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18. Juli 2012 3 18 /07 /Juli /2012 07:49

Endlich war es soweit ...

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... ich hielt das Flugticket nach Korsika in der Hand.

Somit stand dem Trekkingabenteuer nichts mehr im Weg.

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Pünktlich landeten wir (Christa, Andi, Rosa, Toni und ich) kurz nach 8 Uhr in Calvi.

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2 Taxi's brachten uns rasant zu unserem Startpunkt -> zur Auberge "Foret de Bonifatu".

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Warten auf Taxi Nr.2

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Bevor es wirklich los ging, stärkten wir uns noch mit Nutellabaguette und Kaffee.

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Um 10 Uhr ging es dann wirklich los ...

 

Etappe 1: Auberge Foret de Bonifatu - Refuge de Carrozzu

(Aufstieg 725hm, Gehzeit: ~3 Std.)

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Unsere erste Etappe ist die kürzeste aller Etappen. Zur "Akklimatisation" aber gerade recht :)

DSCN5320.JPGNachdem der erste korsische Geocache gefunden war, legten wir bei der Hängebrücke über den Lamitu die erste Rast ein. 

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Nach gut 3 Std. erreichten wir das Refuge de Caruzzo (auf 1270m).

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Nanu ? Alle Matratzen waren auf der Terrasse aufgestellt !?
Der Grund: Wanzenbefall !

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Deswegen "durften" wir die erste Nacht gleich mal draussen im Zelt verbringen.

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Zuvor wurde noch Bekanntschaft mit korsischer Suppe ...

DSC08591  ... korsischem Wein DSC08606.JPG und korsischem Sonnenuntergang gemacht.

 

Etappe 2:  Refuge Carruzzo - Haut Asco

(Aufstieg 825hm, Abstieg 665hm, Gehzeit: ~6 Std.)

 

Um 5:50 Uhr starteten wir unsere zweite Etappe.

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Weil ich heute Morgen getrödelt hatte, durfte ich als Erster über die wackelige "Passerelle" (längste Hängebrücke am GR20).

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Danach folgte ein langer Aufstieg durch eine beeindruckende Felskulisse hinauf zum...

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Bocca die Muvrella (1985m)

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Vom Schatten ins Licht - kurz vor der Bocca di Stagnu (2003m), dem höchsten Punkt unserer zweiten Etappe.

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Schöner Blick auf den Monte Cinto (mit 2706m, der höchste Berg Korsikas)

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Blick ins Asco Tal.

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Der Abstieg nach Asco war anspruchsvoll. Vor allem mit einem 12-Kilo-Rucksack

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Gleich zum Eingewöhnen - die wohl typischen Körperbewegungen und Schlafposition der nächsten Tage.

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Gegen halb 2 Uhr erreichten wir Haut Asco (1422m).
Hier gab es keinerlei Wanzen, deswegen war auch keine "Zeltnacht" von Nöten.DSC08661

Am Nachmittag machten wir eine 15minütige Wanderung zu einer ersten tollen Gumpe. Hier bekamen wir per SMS die erfreuliche Nachricht, dass Sabine in Vizzavona zu uns stoßen wird.

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Das musste gefeiert werden. Am besten beim Abendessen im feinsten Ambiente.

 

Etappe 3:  Haut Asco - Refuge Tighettu

(Aufstieg: 1150hm, Abstieg: 900hm, Gehzeit: ~7Std.)

 

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Tag 3 begann mit einem wunderschönen Sonnenaufgang ! 

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Es sollte eine anstrengende, aber auch eines der schönsten Etappen am GR20 werden.

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Neben einer aufgelasssenen Skipiste führt der Weg zu Beginn noch sehr sanft ansteigend zum

DSC08714 Bocca "Altore" hinauf. Noch ein letzter Blick zurück ins Asco-Tal.

P7030230Dort zu diesem noch im Schatten liegenden Zacken wanderten wir hinauf. 

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Hier, am Bocca Tumasginesca (2183m) begann dann der technisch schwierigste Abschnitt des GR20.

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Der "Cirque de la Solitude".

DSCN5454Man klettert 300hm steil hinab in das Tal der Einsamkeit. Ausrutschen strengstens verboten.

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dann wieder oft sehr steil und kettenversichert hinauf zum ...

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Bocca Minuta (2218m)

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Geschafft ! Am zweithöchsten Punkt des GR20.

DSCN5482Abstieg zum Refuge Tighettu (1683m).

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10min davon entfernt die nächsten schönen Gumpen. Ideal für das nachmittägliche Chillout.

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Der Hüttenwirt der Tighettu meinte es gut mit uns. Seine Spaghetti schmeckten vorzüglich und weil wir so hungrig aussahen, bekamen wir auch noch eine zweite Schüssel

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zusätzlich noch ein paar Stamperl von seinem "speziellen" Hüttenschnaps.

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Was folgte war wohl die lustigste UNO-Partie des gesamten GR20 ...  

 

Etappe 4:  Refuge Tighettu - Col de Vergio

(Aufstieg 750hm, Abstieg 880hm, Gehzeit: ~7,5 Std.)

 

Der heutige Anstieg zum Bocca Fuggiale fiel nicht leicht.
War es der gestrige "Tighettu-Schnaps" der mir noch nachhing oder die bereits hohen Temperaturen am Morgen ?

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Jedenfalls schwitzte ich viel und schnaufte ganz ordentlich hinauf zum...

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Bocca di Foggiale (1962m)

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Hier teilte sich unsere Gruppe kurzfristig. Andi und ich entschieden uns für die kürzere (aber nicht minder schöne) Variante zum Quellgebiet des Golo...
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während die anderen einen größeren Bogen zum Refuge di i Mori machten.DSC08850

Im Quellgebiet des Golos gibt es zwei beeindruckende Monolithen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen.

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Hier hat der Golo (zweitlängster Fluss Korsikas) seinen Ursprung.

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Während Andi und ich auf die anderen warteten gab es ein Entspannungsbad für meine Füße.

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Kurze Zeit später entdeckten wir dann (wieder zu fünft) die wohl schönste Gumpe am GR20.

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Am Weg zum Col di Vergio gab es noch unzählige andere Gumpen. Eine schöner als die andere.

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Der letzte Weg zum Castellu di Vergio zog sich gewaltig. Erst gegen halb 4 Uhr erreichten wir schon ziemlich erschöpft das Hotel (Gite). Dort gab es auch die erste Begegnung mit dem in Korsika nicht selten vorkommendem Wildschwein.

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In Castello di Vergio konnten wir uns sehr gut erholen.
Es gab sogar eine Warmwasserdusche und ein 1A-Abendmenü (für 23 Euro).

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Etappe 5: Col de Vergio - Refuge Manganu

(Aufstieg: 650hm, Abstieg: 450hm , Gehzeit: ~6,5 Std.)

 

Nachdem ich heute Nacht geschlafen habe wie ein Stein, ging es ausgeruht, voller Freude und Wanderlust auf die nächste Etappe, die für mich persönlich in Summe wohl die schönste war.DSCN5534

Die erste Stunde ging es fast eben durch schönen Laubwald, wo wir erneut den Sonnenaufgang beobachten konnten.

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Im Morgenlicht stiegen wir dann auf zur Bocca san Pedru (1452m) wo eine kleine Kapelle steht.

DSCN5545   Es folgten von Wind geformte, sehr sonderbare Buchen...

DSC08920-Kopie-1.JPGAm höchsten Punkt unserer heutigen Etappe - die Bocca a Reta (1883m).

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Rosa und Andi hatten scheinbar noch zu viel Energie und bestiegen, während die anderen pausierten, den Capu a u Tozzu (2007m)

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Danach gings hinab zum Lac de Nino

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Hier grasten ca. 2 Dutzend Pferde

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Überall Ginster und Fingerhut

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Den nächsten Halt gab es in der Bergerie des Inzecche.
Das Sandwich war jetzt nicht so der Hammer, dafür die Szenerie umso mehr. 

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Von hier aus konnte man schon unser Refuge sehen. Das Rafuge de Manganu.

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Fast könnte man meinen in Schottland unterwegs zu sein und nicht mitten im Zentrum der korsischen Berge.

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Nette Begrüßung. Hoffentlich gibt es was Gutes zu essen. Mein Magen knurrte nämlich schon wieder.

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Eine nette Gumpe unterhalb der Brücke wurde jedenfalls gleich mal ausgekundschaftet :)

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Der wohlgenährte Hüttenhund scheint so wie wir hundmüde zu sein.

DSC08984.JPGNach dem wir uns an der nahegelegenen Gumpe erfrischt hatten brachte der Hubschrauber Nachschub an Lebensmittel. Etliche Uno-Spiele später gab es dann endlich das schon ersehnte ...

DSC08987Abendessen !
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Ein paar Minuten nachdem die Sonne hinter dem Berg verschwand flüchteten alle rasch in die Hütte.
Es war schon etwas frisch und schließlich stand morgen eine anstrengende Etappe vor uns.

 

Etappe 6: Ref. Manganu - Ref. Pietra Piana

(Aufstieg: 880hm, Abstieg: 650hm, Gehzeit: ~7 Std.)

 

Pünktlich um 5:30 Uhr brachen wir heute auf.

DSC08993Zunächst schien das Wetter sehr instabil zu sein. 

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Schnell ziehende Wolken über den Breche de Capitello

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Konditionell war ich heute aber gut drauf und ich fühlte mich ausgeschlafen und fit. 
Gut, denn das lose Blockwerk und Geröll war nicht angenehm zum Steigen. 

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Nach gut 2 Stunden erreichten wir dann den höchsten Punkt des GR20. Den Bocca a le Porte (2220m). 

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Ab nun heizte uns die Sonne ordentlich ein. 

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Wir stiegen zur Breche di Capitello ab und genießen hier die schönen Blicke hinab zum Lac de Melu.

DSC09046.JPGZwischen Col de Rinoso und Bocca Muzzella zeigten sich bei mir dann erste Ermüdungserscheinungen.
DSC09051.JPGDer laaange Abstieg zur Pietra Piana Hütte ...

DSC09052.JPG... zog sich dann noch ganz schön. Endlich - das Refuge in Sichtweite.

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Nach der üblichen Kaltdusche und dem Wäsche waschen stand Mittagessen am Programm.DSC09054.JPGDieses Mal -> korsische Wurst und Käse.
Jene verursachten bei mir leichtes Unwohlsein am Nachmittag.

DSCN5644Kurz vorm Abendessen wars aber wieder vorbei. Nudeln und kors. Rotwein renkten alles wieder ein ;-)

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Als draussen die Sonne hinter den Bergen verschwand, tauchten dichte Nebelschwaden auf und die Temperatur sank rasch ab.

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Bald verkrochen wir uns in unsere "Kojen" und kurz nach 21 Uhr wurde bereits geschlafen... 
(oder es wurde zumindest versucht zu schlafen) 

 

Etappe 7: Ref. Pietra Piana - Ref. L'Onda

(Aufstieg: 500hm, Abstieg: 900hm, Gehzeit: ~5,5 Std.)

 

Nach einer stürmischen Nacht, gab es zu Sonnenaufgang erneut wolkenlosen Himmel.

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Heute standen zwei Varianten zur Auswahl. Eine längere durchs Tal, oder eine kürzere über viele Bergrücken.

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Schnell waren wir uns eining und entschieden uns natürlich für die Bergvariante :)

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Rosa im Anstieg zum Pinzi Corbini

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Am Pinzi Corbini (2021m) 

Der erste Gipfel mit Kreuz am GR20.

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Abstieg zur Bocca D'Oreccia

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hier grasten ein paar Mulis

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Erster Blick zum Ref. L'Onda

DSC09093.JPGOh nein !!! Was sagen die beiden uns schon bekannten Franzosen ?

Flohalarm in der Onda-hütte :(

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deshalb bereiteten wir uns ein zweites Mal auf eine Zeltnacht vor.

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Nach der üblichen Kaltdusche und dem Wäsche waschen gabe es das ...

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Mittagessen !
Heute: Ein korsisches Omelette, dazu das typische korsische Kastanienbier :)

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Nachmittags ging es wieder auf Gumpensuche.

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Und nach nicht all zu langer Suche...

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... wurden wir wieder fündig.

DSCN5682.JPGHerrlich - diese Gumpen. Eine schöner als die andere.

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Man kann sich gar nicht entscheiden in welche man zuerst hineinhüpft.

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Jaaa - da hält man es aus und kann sich von den vormittäglichen Strapazen wieder erholen.

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 Als wir abends wieder beim Refuge eintreffen, plötzliche Unruhe ...DSC09120

Ein große Ziegenherde trampelte an uns vorbei. Ab ins Gehege.

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Für uns gab es heute leckere Gemüsesuppe ...DSC09123

Danach Toni's schwierige Augen-"OP".
Andi stabilisierte, Rosa tröpfelte das Heilmittel ein, ich fotografierte und Christa lachte.

DSCN5688Die Hauptspeise ließ etwas auf sich warten. Dafür gab es dann sehr gute korsische Lasagne !

DSC09100.JPGNach dem Abendessen gings zurück zum Zelt. Eine  Ziege war neben unserem Zelt angebunden und graste. Sie war aber brav und blökte nur einmal kurz, mitten in der Nacht. Vielleicht weil sich ein Wildschwein in der Gegend herumtrieb. Deswegen wurde aus Sicherheitsgründen der ganze Zeltplatz umzäunt.  DSCN5700

Na dann "Gute Nacht" !

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... die so mancher hartgesottene Wanderer unter freiem Himmel verbrachte.
Aber mit einem guten Buch und einer Flasche Rotwein ist das durchaus machbar :))

 

Etappe 8: Ref. L'Onda - Vizzavona

(Aufstieg: 700hm, Abstieg: 1200hm. Gehzeit: ~6,5 Std.)

 

DSC09127.JPGUnd erneut erlebten wir heute einen schönen Sonnenaufgang.

 

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Die ersten 2 Stunden ging es stets bergauf - aber noch war es kühl und wir kamen gut vorwärts.

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Bis hinauf zum Bocca Muratello

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Blick zuim Monte d'Oro (2389m)

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Jetzt hatten wir mal wieder Zeit für ein "Fotoshooting"

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Schattenfotos

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und weils so Spaß macht noch eines.

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Nach der langen Rast begaben wir uns auf den langen Abstieg nach Vizzavona

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Bei dieser schönen "Doppelgumpe" mussten wir natürlich einen Badestop einlegen. 

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Zuschauer feuern Toni an ...

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und Toni wagte den Sprung.

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Etwas weiter unten, eine weitere schöne tiefe und langgezogene Gumpe.

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Das nächste Chillout ...

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Weiter im Tal unten, die englischen Wasserfälle, waren eher eine Enttäuschung.
Zwar ganz nett, aber viel zu überlaufen.

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Deswegen wanderten wir weiter - zu unserer heutigen Unterkunft.
Nobel hobel, das Hotel Monte d'Oro. Auch das Gite war konfortabel.

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Das letzte Foto beim Abendessen bevor wir Sabine in unserer Mitte begrüßen durften.

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Natürlich floss zur Halbzeit- und "Sabine-Begüßungs"-feier heute abend noch einiges an Wein...

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auch der der Wirt ließ sich nicht lumpen und ließ eine zusätzliche Flasche springen :)

 

Ende Teil 1

 

Fortsetzung folgt  ... -> Teil 2

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Published by Wolfsblut - in Trekkings
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18. Juli 2012 3 18 /07 /Juli /2012 07:49

Etappe 9: Vizzavona (Gite Monte Oro) - Ref. Capannelle

(Aufstieg: 860hm, Abstieg: 200hm, Gehzeit: ~ 6Std.)


"La Femme perdue" war gestern wieder gefunden bzw. zu uns gestoßen ...  

P7090500.JPG... und so konnten wir erstmals zu sechst in den Tag starten :) 

Laut Toni sollte die erste Etappe nach Vizzavona etwas weniger schön sein. Es sind dort viele Forst- und Waldwege die einem nur wenig Aussicht und Abwechslung bieten.DSC09175

Und genau so war es auch. Zudem hatten wir ganz zu Beginn des Tages leichte Orientierungsprobleme.

DSC09176.JPGNach fast 2 Stunden ging es dann endlich höher und wir verließen das schattige Waldlabyrinth.

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Bei einer Quelle machten wir die erste längere Pause.

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Dabei genießen wir den Blick auf den Monte D'Oro (2389m) im Morgenlicht.

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Kurze Zeit später erreichten wir den Bocca Palmentu (1640m)

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Hier pfiff der Wind ganz ordentlich DSCN5762

deswegen wanderten wir gleich nach ein, zwei schnellen Fotos weiter

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zum nächsten Rastplatz. Einer alten Kiefer...

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auf der man hervorragend herumkraxeln konnte.

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Auf immer gleicher Höhe wandernd (~1500m) gelangen wir nach 45 weiteren Minuten zur Bergerie de Scarpaccedie. Leider war sie zur Zeit nicht bewirtschaftet und so mussten wir weiter hungern und dursten.

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Einige leerstehende Steinhäuser entlang des Weges

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Die letzte Wanderstunde gestaltete sich heiß, trocken und zog sich gewaltig. Aber nun waren es nur mehr 10min zum Refuge ! Im Hintergrund erkennt man den Monte Renoso. 

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Dieses Mal gab es wieder eine etwas "noblere" Unterkunft, mit guter Verpflegung und sogar "Warmwasserdusche".

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Das Mittagessen - korsisches Omelette mit Salat 

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Der Ausblick von unserem Zimmer.

Nach Zimmerbesichtigung, Dusche, Wäsche waschen war Chillout angesagt.

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Nur Andi hatte noch Kraft und Motivation und wanderte zu deinen beiden Bergseen hoch.

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Die beiden Bergseen waren laut Andi mit 19 und 20 Grad unglaublich warm.

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Rechtzeitig zum Abendessen um halb7 war Andi wieder im Gite.

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So etwas Leckeres darf man sich schließlich nicht entgehen lassen.

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Nach dem Abendessen wurde noch Uno gespielt.
Nur Sabine ging heute schon früher ins Bett.

Gute Nacht ! "und wehe jemand fensterlt" :D

 

Etappe 10: Ref. Capannelle - Ref. Prati

(Aufstieg: 860hm, Abstieg: 620hm, Gehzeit: ~ 6Std.)

 

Der nächste Tag brach an.
Abmarschzeit wie immer um 5:30 Uhr
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erneut bei wolkenlosen Himmel.

DSC09211Nach Diskussionen am Vorabend, ob wir heute die Berg- od. Talvariante nehmen, war es im Nachhinein gut die Talvariante zu wählen. Es war heiß, aber die schattige Talvariante (lange genug) war wohl die weniger anstrengendere.

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immer wieder passierten wir uralte, riesige Bäume 

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die gerade mal mit 4 Personen umringt werden konnten

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Die wohl größte (zumindest schönste) Buche entlang des GR20

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ein idealer Pausenplatz

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die Trennung fiel schwer

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ein letzter Blick zurück zur Schönheit 

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In der Gegend um Col de Verde begegneten wir einigen Wildschweinen
Wildschweine.jpgManche von ihnen schliefen sogar mitten am Weg und ließen sich nicht dabei stören.

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Direkt am Col gab es ein Gasthaus, wo noch einmal Kraft getankt wurde.

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Denn es folgte ein letzter anstrengender 600hm-Anstieg

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Die letzte Schatten- und Verschaufspause vorm ... DSCN5806.JPGBocca D'Oru (1840m)

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Gruppenfoto. Das Stehen fiel hier einigen schon schwer :D

DSC09243Danach war es nicht mehr weit zum Refuge Prati. Hier kam man sich wieder vor, als wäre man in den Highlands von Schottland.

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Der "Cowboy" der uns entgegen reitete war nicht sehr freundlich und schimpfte Toni, dass man zuerst fragt, bevor man eine Person fotografiert.

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Endlich in Sichtweite ...

DSCN5116.JPGdas Refuge Prati (1820m)

DSCN5815Nach dem "Einchecken" beim netten Hüttenwirt (ganz rechts) gab es das obligatorische "Prost" mit Andi. Das haben wir uns heute verdient. Auch wenn man hier für das kleine Bier (0,25l) 4€ und das große, ganze 6€ berappen muss.

DSCN5816Leider gab hier im Quellgebiet keinerlei Gumpen ...

DSCN5817 aber das Chillout mit Meerblick war trotzdem sehr gemütlich 

P7100547.JPGDas Refuge Prati ist mit (1820mSh) nur knapp hinter der Petra Piana (1840mSH), die zweithöchst gelegene Hütte am GR20. Wasser ist hier im Quellgebiet Mangelware.

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Waschplatz, Klo und Dusche gab es hier aber auch.
Nach dem Wäsche waschen, 
wurden noch zwei Hüttengipfel ausgekundschaftet.

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Wo gehts da rauf ? Sollen wir oder sollen wir nicht ?

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Rings herum um den Felsen. Zuviel wollten wir dann doch nicht riskieren.

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Kaum war die Sonne weg, verschwand alles in den Zelten oder in die Hütte, denn es wurde sehr frisch.

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Schnell noch gemeinsames Zähneputzen mit Sabine

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und ins ziemlich weit entfernte WC. Tja... so sieht das typische Klo am GR20 aus.

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nicht viel anders, die typische Dusche am GR20

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So, ein typisches Matratzelager im RefugeDSCN5827und so unser typischer, abendlicher Zeitvertreib ;)

 

Etappe 11: Ref. Prati - Ref. Usciolu

(Aufstieg: 700hm, Abstieg: 770 hm, Gehzeit: ~ 6,5 Std.)

 

5:30 Uhr - Morgenstimmung.

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Es ist kühl und windig.

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5:50 Uhr Sonnenaufgang

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im Morgenlicht wandern wir Richtung Punta Cappella (2041m)

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Der GR20 führt knapp links am Punta Capella vorbei.DSC09277

Aber wir wollen da natürlich ganz hinauf.

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zum Gipfelkreuz

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Während Andi und Rosa unten warteten, bestiegen wir Vier die restlichen 40hm über wildes Blockwerk zum Gipfel hinauf.

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Und das hat sich definitiv gelohnt.

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Das Gelände blieb weiterhn anspruchsvoll. 

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Zudem pfiff der Wind auf der Schattenseite des Grates ganz ordentlich.

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Auf der Sonnenseite blicke man Richtung Meer, das aber noch immer unter Wolken lag.

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Ab der Punta di Campitello (1937m) geht es langsam abwärts zum tiefsten Punkt des heutigen Tages - dem Bocca Laparo (1525m).

Punta-Bianca.jpg

Danach wurde es heiß. Der Anstieg zur Punta Bianca war anstrengend, der Blick von dort zurück zum bestiegenen Punta della Cappella umso schöner.

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Der Abstieg erfolgte via Crete d'Aqcqua d'Acelli.

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Juhuuu - Toni, es ist nicht mehr weit !Paliri.jpg

Das Refuge d'Usciolu.

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Selten dass man auf Korsika mal ein deutsches Wort lesen kann. Spricht man hier sogar einmal deutsch ?

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Der hiesige Ladenbesitzer ist zumindest ein Schweizer Emigrant. Er besitzt einen urigen "Tante Emma Laden", wo man wirklich alles bekommt. P7110576.JPGNachdem wir dort "shoppen" waren, gab es gegen halb-2 Uhr Mittagessen.
Heute: Thunfisch mit Brot und Bier. Das Brot wurde mit Rosa geteilt.

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Das korsische Kastanienbier ist gut. Aber in der heißen Nachmittagssonne wird man dadurch schnell mal müde.

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Seeehr müde ...DSC09306.JPGAndi beschloss wegen der "Flohgefahr" heute lieber im Zelt zu übernachten. Während er sein Zelt bezieht, lagern wir erst mal unsere Füße hoch. Dabei wurden wir vom Hüttenwirt mit korsischer Musik "betüdelt" was ein Schläfchen erschwerte.  

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Im Laufe des nachmittages und abends lernten wir hier einen Kirchdorfer und Ulrika, eine Schwedin kennen, die uns von ihrer großen Reise und ihren Flohbissen berichtete.

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Vom Hüttenwirt ließen wir uns deswegen unsere Schlafsäcke vorsorglich mit Antiflohspray "desinfizieren".

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Das heutige, sehr leckere Abendmahl.

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Die gute Stimmung ließen wir uns (trotz erster Flohbisse) nicht vermiesen. :)

 

Etappe 12: Ref. Usciolu - Ref. Asinao

(Aufstieg: 880hm, Abstieg: 1100hm, Gehzeit: ~ 8 Std.)

  

Auch diese Etappe bewirbt sich um den Titel "Die Schönste". Sie ist zwar sehr lang, aber wer schon eine gewisse Kondition und Ausdauer aufgebaut hat, kann sie trotzdem genießen. Da mit einer Wanderzeit von 8 Stunden zu rechnen war, starteten wir heute schon um 5 Uhr mit unseren Stirnlampen bewaffnet.

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Nach knapp einer Stunde durften wir jene wieder einpacken und einen weiteren Sonnenaufgang miterleben.

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Entlang des sogenannten Denkmalgrates, wechselt man ein paar Mal zwischen Ost- und Westseite des Grates.

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Auf der Westseite war es windig, schattig und kalt, auf der Ostseite sonnig, heiß und windstill. Man war also ständig falsch bekleidet.

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Am Ende des Denkmalgrates wurde die Szenerie wieder flacher und man kam sich vor, als wäre man irgendwo im Mühlviertel.

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vorbei an Wildpferden

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come with me

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die Szenerie ist fast schon kitschigDSCN5173Bachquerungen

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die nächste mit Hängebrücke

DSCN5917danach folgte der laaange Anstieg zum Monte Incudine. 

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Nirgendwo steil, aber man braucht schon etwas Kraft und vor allem viel Ausdauer.

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Der Monte Incudine Geocache wurde mit Andis Hilfe gefunden.

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Und auch das Gipfelkreuz war bald darauf meines ...DSCN5930

nein - UNSERES !!!!:) 

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ich zeigte/erklärte was man unter "Planking" versteht. Soetwas muss man doch einmal gemacht haben :D

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Vor den Blödelein hielten wir eine Zeit lang inne. Wir genossen nicht nur Aussicht, sondern dachten auch an Sabine's kürzlich verstorbenen Mutter. Sabine hat ihr in den letzten Tagen beigestanden. Als Zeichen, dass wir an Sabines Mama dachten, band ich ihr Kopftuch so hoch ich konnte ans Gipfelkreuz. Ob sie uns dabei von oben zugesehen hat ? Ich hoffe es.

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Wohin führte uns der weitere Weg ? 

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zum Refuge Asinao, das nun schon in Sichtweite lag. DSCN5199.JPG

Der Abstieg zur Asinao war sehr steil und verlangte wieder vollste Konzentration.

 DSCN5202.JPGNach dem 9 Stunden Trekking erreichten wir ziemlich erschöpft unser vorletztes Refuge.

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jetzt erst mal duschen

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das originelle WC, das sicher zu den besten und komfotabelsten am ganzen GR20 zählt.

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Das Abendessen hingegen (Linseneintopf) war jetzt nicht gerade mein Ding. Aber wenn der Hunger groß ist, isst man auch so etwas.

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Heute sind die Flohbisse bei Christa mehr geworden. 

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Während es bei mir nur bei ein paar wenigen Bissen an den Füßen blieb, "arbeiteten" sie sich bei Christa bis zum Kopf hoch. 

 

Etappe 13: Ref. Asinao - Ref. Paliri

 (Aufstieg: 450hm, Abstieg:  900hm, Gehzeit: ~6,5 Std.)

 

Die vorletzte Etappe. Heute gab es aufgrund der topografischen Lage leider keinen Sonnenaufgang zu bewundern. DSCN5946Da meine Batterien für den Fotoapparat aufgebraucht waren, sind folgende Fotos meinen Mitwanderer zu verdanken. Sabine war so nett und lieh mir heute ihren Fotoapparat, sodaß ich meinem "Hobby" weiter frönen durfte.

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Auch heute standen 2 Variaten zur Auswahl. Wir entschieden uns für die "alpinere".

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Bis zum Bocca Pargulu (1662m) waren wir immer im Schatten, doch dann ...

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öffnete sich wieder ein Tor in eine andere Welt. Fast könnte man auf diesem Foto meinen wir wären in den südtiroler Dolomiten.

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Die Bergvariante gefiel uns allen sehr gut.

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Es gab auch kettenversicherte Stellen.

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und einige steile Passagen, die es zu meistern galtDSCN5986Im ständigen Auf und Ab kam nochmal einiges an Höhenmeter zusammen

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Bocca di Truvone (1334m)

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Beeindruckende Felsformationen am Abstieg zum

P7130642Col de Bavella

DSCN5995Hier gönnten wir uns ein zweites Frühstück

DSCN6002

Um die Mittagszeit erreichten wir den Foce Finosa (1206m)

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Erneutes "Fotoshooting" und Vorfreude auf unsere letzte Unterkunft am GR20.

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zuvor aber noch

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Dschungeltrekking in der Mittagshitze

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Das Einchecken beim jungen Hüttenwirt erfolgte dank Toni's toller Sprachkenntnis in Französisch rasch.

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unsere letzte "Hütte" - das Refuge Paliri

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Rucksäcke ablegen und dann ... aaahh ... das Pietra zischte heute besonders gut :-)

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es folgten die üblichen Tätigkeiten wie Mittagessen

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Wäsche waschen

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und Umgebung auskundschaften. Ich fand ein Plätzchen am Felsen mit Handyempfang und schönem Blick zum Meer.

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Die Zeit verflog, die Sonne versteckte sich hinter den bergen und der letzte Abend am GR brach an

dog

Der Hüttenhund roch schon das gute Abendessen und wollte auch etwas davon. 

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Er bekam aber nichts von meiner Leibspeise (Spaghetti) ab.

Dosenhalter2

Der letzte Abend am GR20 musste gefeiert werden und so floss der Alkohol nicht zu knapp.

Ich sag nur eines ... lustig wars ... und irgendwie fanden wir sogar noch in unsere "Betten".

 

Etappe 14: Ref. Paliri  - Conca

(Aufstieg: 400hm, Abstieg:  1100hm, Gehzeit: ~ 6 Std.)

 

Der letzte Trekkingtag brach an ...

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mit einem imposanten Morgenrot wie fast täglich

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gespanntes Warten

DSCN3838.JPG5 Minuten vor 6 Uhr war es dann so weit

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etwas verkatert heute. Gut dass man die Sonnenbrille auf hat.

DSCN6050Die letzte Etappe zog sich gewaltig ... geistig war ich schon wo anders ... irgendwo am Meer chillen.

DSCN6052Wir kamen in die Übergangszone von Bergland in die Macchia

DSCN6063

Die letzten Gumpen am GR20 wurden nochmal ausgenutzt.

DSCN6056Hinein ins kühle Nass.

P7140671Die angegeben 200hm Anstieg für die letzte Etappe nach Conca im Rother-Führer stimmten gar nicht. Es waren mehr als das doppelte, was mich geistig doch ein paar Mal fluchen ließ.

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Die unbarmherzige Macchia gönnte einem auch gar keinen Schatten. Ca 1/4 von Korsika ist mit Maccia bedeckt, ein Gemisch aus wild wuchernden immergrünen Kräutern und Sträuchern. Mitunter wächst das Zeug mehrere Meter hoch, aber normalerweise ist es kniehoch.

DSCN6070

Die letzte Bresche in Sicht, die Bocca d'Usciolu (587m)

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Hat man sie durchschreitet, sieht man das Ziel unter sich liegen. Conca !

DSCN6073

Der letzte Kampf ist ausgefochten.

DSCN6074

Hier in Radicale (Stadtteil von Conca) endet der GR20. Wir haben es tatsächlich geschafft !

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Vorbei an der Kirche Conca

DSCN6077Dann wurde wieder um das leibliche Wohl gesorgt. Das haben wir uns redlich verdient. 

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Transfer nach Porto Vecchio
DSCN6078Bei 34°C fuhren wir hier mit dem Bus weiter zum Flughafen nach Bastia.
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Jetzt hieß es Taxi suchen. Dieses brachte uns dann direkt in unser Hotel
DSCN3914wo rasch eingecheckt wurde. 
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Von unserem Hotel waren es dann nur noch 5 Minuten ...
DSCN3917bis zum schon sehnsüchtig erwarteten Meeeer

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Klamotten weg und ab in die Fluten

DSCN3920ach wie schööön :-) Das Meer hatte 26 Grad

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Nach dem Abendessen nahmen wir uns eine Flasche Rotwein mit an den Strand und ließen den Abend direkt am Meer ausklingen.

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Tags drauf mieteten wir uns ein Auto. 

Ich hatte die Ehre die Herrschaften rund ums Cap Corse mit einem brandneuen Renault zu kutschieren.

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Mein Kunstwerk am Cap Corse. Ob das noch steht ? ;-)

strand

Genau hier machten wir unseren letzten Halt zum ...

DSCN6172

Baden !DSCN6187

Immer wieder Zwischenstopps, wo Zeit zum Fotografieren blieb.

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Die Westküste Korsikas ist um einiges schroffer als die Ostküste. Dennoch gibt es auch hier genügend Badeplätze.

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Auf der Suche nach einem Restaurant, in dem wir abendessen konnten wurden wir fündig. DSCN6199.JPG

Dieses kitschige Ambiente war hervorragend geeignet

DSCN6203um unser letztes korsisches Abendmahl einzunehmen

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danach hieß es Abschied nehmen

DSCN6209

Der letzte Sonnenuntergang auf Korsika, den wir miterleben durften...

 

Der Abreisetag:

Nachdem wir unser Mietauto nach Bastia zurückgebracht hatten, gab es ...

DSCN6225Frühstück "on bord".

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Danach eine gründliche Desinfektion unseres GewandesDSCN6230.JPG

Schließlich hieß es "Good bye Bastia"

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und "Good bye" Korsika

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Auf der 5-stündigen, aber doch sehr chilligen Fahrt mit der Fähre nach Nizza...DSCN6235Die Vorfreude auf Zuhause stand mir schon ins Gesicht geschrieben.

DSCN6254.JPGVon Nizza aus düsten wir im Sauseflug nachhause

 und nahmen mehr als 1000 Fotos und viele Erinnerungen mit nach Hause :-) Ue-Karte

Fazit des 14-Tage-Trekkings auf Korsika:

In erster Linie bin ich froh und auch ein wenig stolz, dass ich es geschafft habe !
Korsika ist eine wunderschöne und landschaftlich sehr abwechslungsreiche Insel.
Wir hatten 17 Tage herrliches Wetter und haben uns im Großen und Ganzen gut verstanden.

Somit bleibt diese abenteuerliche Zeit unvergesslich und ein großer Schatz in meiner Erinnerung.

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7. Juni 2012 4 07 /06 /Juni /2012 20:00

Ein lang gehegter Wunsch konnte nun endlich in die Tat umgesetzt werden.
Die Überschreitung des Höllengebirges, vom Traunsee zum Attersee.

Hollengebirge 2091

Gemeinsam mit Toni, Sabine und Babsi starteten wir direkt am Ebenseer Traunseeufer unsere 2 Tages-Tour.

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Am Kreuzweg ging es zum Aufwärmen gleich mal einige hundert Stufen zur Kalvarienbergkapelle hinauf.

comp DSCN5122

Sabine verliebte sich in Ebensee und spekulierte gleich mit einem Umzug hierher.

117 9241

Im schattigen Wald wandert man gerne bergauf.

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Dort wo neue Skipisten angelegt wurden (wie hier am Feuerkogel) weniger.

Hollengebirge 2103

Nach 2h45min erreichten wir unseren ersten Gipfel. Den Feuerkogel (1592m)
Babsi zeigte uns gleich mal das Standard-Posing.

117 9262

Nebenan gabs dann Mittagsrast in der Christophorushütte.

117 9265

Gestärkt ging es weiter am Feuerkogelplatteau ...

comp_DSCN5129.jpgzum zweiten "Gipfel" ... dem 
117_9273.JPGder aber kein Gipfelkreuz, sondern nur einen Sendemast besitzt. 

117 9275

Auch der Heumahdgupf hat kein Gipfelkreuz, sondern nur eine Schleppliftstütze.
Kurz überlegten wir, ob wir diesen "Gupf" umwandern oder überschreiten sollten. Aber für die (Entschuldigung) "gipfelgeile" Babsi war sowas nicht einmal diskussionswürdig ...117 9279

deswegen marschierte sie gleich los. Na gut - also ihr nach :D

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Blick zurück zum Bledigupf mit Sendemast

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Vom Heumahdgupf (1680m) genießt man wohl den imposantesten Blick auf den Alberfeldkogel (1707m).

117 9291

An der steil abfallenden Nordflanke führt seit Mai 2011 der HTL-Wels-Klettersteig hinauf. Der Zustieg dorthin ist zur Zeit allerdings gesperrt.

117 9290

Einige ließen sich davon trotzdem nicht abhalten.

117 9293

Unser Blondschopf Babsi ließ sich auch nicht vom nächsten Gipfel abhalten.

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Bei der "Aussichtskanzel" Alberfeldkogel hat man besten Blick auf das gesamte Alpenvorland. Toni zeigte hier Sabine wo er zuhause ist. Dort drüben !

Hollengebirge 2131

Das wohl beste Gipfelposing gabs am "Albern"feldkogel :))

117 9320

Anschließender Abstieg durch lange Latschengassen

117 9313

Bließ der Wind hier so stark, wollte Babsi hier Bäume ausreissen oder wieder nur posen ??? ;) 

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Rückblick zum Alberfeldkogel

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es folgten erste Schneefeldquerungen

117 9330

Der fünfte Gipfel, war nicht mehr ganz so leicht zu erklimmen. Der Wanderweg führt hier zwar nicht weit unterhalb des Totengrabengupfs vorbei. Die restlichen 30hm zum Gipfel musste man sich aber schwer erkämpfen.

comp DSCN5151Meine Wanderzöglinge waren mir aber nicht lange böse aufgrund meiner kleinen Latschendschungeldurchquerung. Wer viele Gipfel machen will, muss da durch ! Die Stimmung war weiterhin bestens, das Wetter auch.

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Der Blick vom Totengrabengupf hinüber zur höchsten Erhebung des Höllengebirges.

117 9338Nach kurzem "Latschenabstieg", folgte der erste lange "Schneezungenrutscher" - was viel mehr Spaß macht.

117 9339Die Höllkogelgrube wurde weitläufig rechts umgangen. Zwei Mal brach ich hier böse ein, deswegen durfte Toni jetzt mal die Führung übernehmen ;)
117 9340

Der letzte lange Anstieg des heutigen Tages.

comp DSCN5159im kollektiven Geschnauf gehts rauf ...

Hollengebirge 2161

auf den höchsten Gipfel ... 

Hollengebirge 2160

nein Toni - höher gehts nicht mehr hinauf ... 

Hollengebirge 2162

wir sind bereits am höchsten Punkt des Höllengebirges - am Gr. Höllkogel (1862m)

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Aber auch der Abstieg bereitete uns Freude. Zunächst noch vorsichtiges Herantasten an den steilen Schneehang

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danach flottes Abrutschen ... 

comp DSCN5171

Ja, das macht Spaß :)

comp DSCN5173

Um 17 Uhr erreichten wir dann unser heutiges Schlaflager - die Riederhütte (1752m)

comp DSCN5179

Die Sonne heizte uns hier wieder gewaltig ein, was zu einer Striptease-einlage führte.

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Die Kaspressknödelsuppe ist hier allerdings keine 6€ wert. Also eigentlich Daumen runter Babsi :(

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Der Kaiserschmarrn war ganz gut, aber etwas wenig.

comp_DSCN5181-Kopie-1.jpgNach dem Abendessen ging es noch zum siebten und letzten Gipfel des heutigen Tages.

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Keine 20min von der Riederhütte entfernt - der mittlere Kesselgupf. 

Hollengebirge 2200Blick Richtung Traunstein
Hollengebirge 2190

Zeit für neue Posingfotos :D
Hollengebirge 2195

das arme Kreuz wurde ziemlich geschändet

117_9386.JPGSonnenuntergang hinter dem Hochhirn (1821m)

Hollengebirge 2212

Kaum war die Sonne weg wurde es kalt. Also ab in die gute Stube.

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aufwärmen ;) mit Zirbnschnaps funktioniert das bestens :) 

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Aber alle "Schlummertrunks" halfen nichts, denn die stürmisch-gewittrige Nacht ließ uns nicht viel schlafen und nur ab und zu von vergangenen oder künftigen Berggipfel träumen :)

 

Ende Tag 1 ...

 
Fortsetzung folgt ...  

hier klicken -> Tag 2 

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7. Juni 2012 4 07 /06 /Juni /2012 16:19

Freitag 8.Juni:
3:30 Uhr: Tagwache
4:00 Uhr: Frühstück
comp DSCN5197

Ganz munter kann man da noch nicht sein.

Hollengebirge-2220-Kopie-1.JPG 4:30 Uhr: Abmarsch

Hollengebirge 2227

5 Uhr: Monduntergang

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Wo sind denn die ganzen Wegmarkierungen hin ?
Immer wieder müssen wir danach suchen ...

Hollengebirge 2226

und aufpassen, dass wir nicht auf eines der vielen Salamander treten.

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Für diese Gams kommt jede Hilfe zu spät.

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Viele Höhenmeter sind zu absolvieren.

117 9420

Der Weg gestaltet sich selektiv und ist nicht ganz ungefährlich.

Hollengebirge 2231

Das Wetter besserte sich.Hollengebirge 2241

Am langen Anstieg zum Grünalmkogel (1821m)

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zieht sich ganz schön hinauf

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Immer wieder über große Schneefelder. Bei mir machten sich schon jetzt erste Ermüdungserscheinungen bemerkbar und ich hatte zu tun das Tempo der drei vor mir halten zu können.

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Eine Gams beobachtet uns

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Der letzte kurze Abstecher zum Grünalmkogel.

Hollengebirge 2243

Gipfel Nummer 8 ist geschafft !

117 9431Von hier erblickt man bereits das Hochleckenhaus.

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Der Weg durch den großen Pfaffengraben gestaltet sich aber alles andere als leicht.

117 9444

Steile Abstiege

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lange Schneefeldquerungen.

Im Aufstieg zum Jagerköpflsattel war ich selbst zum Fotografieren schon zu müde.

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Erst als wir nach 5 Stunden (um 9:30 Uhr) das Hochleckenhaus erreichen, konnten wir uns stärken und neue Kraft sammeln.

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Leider verschlechterte sich das Wetter nun. Wir wollten keinesfalls in ein Gewitter kommen, deswegen drückten wir aufs Tempo, was den Genuß etwas hinten anstellen ließ.

117 9459

Abstieg zur Grießalm

117 9463bei der Geißalm dann Nebeleinbruch117 9462

Am langen Anstieg zum Brennerin/Salzbergsattel brach die Motivation etwas ein.

117 9467

Kurz vor dem Dachsteinblickgipfel besserte sich das Wetter wieder.

Hollengebirge 2248Am neunten Gipfel hatten wir dann endlich jegliche Anstiege und Nebelwände hinter uns gelassen.

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Von nun an immer am Bergrücken entlang leicht absteigend.

Hollengebirge 2255

Noch einmal eine kurze Pause einlegen

117 9486

und die Blicke zum wunderschönen Attersee hinunter genießen

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Blick Richtung Nordwesten 

Hollengebirge 2262

Der Mahdlgupf (1250m) - der seit kurzem einen brandneuen Klettersteig besitzt.

117 9495

Felsgesicht

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Während Toni und Sabine dem Schoberstein noch einen Besuch abstatteten, humpelten Babsi und ich schon sehr kraftlos und ausgelaugt die letzten 400 Höhenmeter hinunter.

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Nach über 9,5h erreichten wir endlich Weissenbach am Attersee.

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Die Abkühlung meiner schon schmerzenden Füße im kalten Weissenbach war eine Wohltat.

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Das Chillout und abschließende Essen gab es dann in der Villa Spitz (in Winkl am Traunsee).

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Die freundliche Bedienung, das tolle Ambiente und gute, preiswerte Essen dort kann man nur weiterempfehlen :)

Höllengebirge

Abschließend gibt es wie immer die Tour im Kartenformat.
In diesen zwei Tagen kamen mehr als 26km und 2600 Höhenmeter zusammen !

Von einer Genusstour kann man nur Abschnittsweise sprechen (vor allem Tag 1)
Der Abschnitt durch den Pfaffengraben am Tag 2 war wohl eher die Hölle.

Eine Überschreitung würde ich wenn, dann nur noch auf 3 Tage machen.
Jedenfalls waren die beiden "Trekking"-Tage eine Nagelprüfung für das Korsika-Trekking-Abenteuer das in 3 Wochen gestartet wird :)

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23. April 2011 6 23 /04 /April /2011 15:48

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22. April 2011 5 22 /04 /April /2011 15:28

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21. April 2011 4 21 /04 /April /2011 16:49

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20. April 2011 3 20 /04 /April /2011 16:26

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19. April 2011 2 19 /04 /April /2011 14:46

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18. April 2011 1 18 /04 /April /2011 16:36

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Berge in spe /

Aw-Bergerl:
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Wander- u. Bergtouren:    
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meine höchsten Berge:

1.) Kitzsteinhorn (3203m) 14.08.12

2.) Urkundholm (3113m) 10.07.10

3.) Gr. Grieskogel (3066m) 15.08.12

4.) Wildes Mannle (3023m) 11.07.10

5.)  Dachstein (2995m) 16.08.09

6.) Cima Falcner (2988m) 14.08.13

7.) Medelzkopf (2760m) 14.06.09 

8.) Preber (2741m) 18.03.12 (Skitour)

9.) Scheichenspitze (2667m) 30.06.13

10.) Gamsfeldspitze (2655m) 30.06.13

11.) Cirspitzen (2592m) 12.09.09

12.) Zwölferspitze (2562m) 26.06.11  

13.) Eselstein (2552m) 29.06.13

14.) Gr. Priel (2515m) 26.09.09

15.) Elferkofel (2505m) 26.06.11

16.) Elferturm (2483m) 25.06.11

17.) Greim (2474m) 17.03.12 (Skitour)

18.) Schermberg (2396m) 21.08.11

19.) Warscheneck (2388m) 07.07.08

20.) Dreistecken (2382m) 17.11.12

21.) Hochtor (2369m) 03.10.10

22.) Hochhaide (2364m) 17.11.12

23.) Sinabell (2344m) 06.10.12

24.) Hochmölbing (2336m) 07.09.13

25.) Laubkogel (2319m) 09.06.09

26.) Zwölferkogel (2287m) 13.06.09

27.) Adm. Reichenstein (2251m) 06.11.11

28.) Sparafeld (2247m) 11.06.11

29.) Gr. Phyrgas (2244m) 29.06.08

30.) Frühmesser (2233m) 11.06.09

31.) Moserspitz (2230m) 17.11.12

32.) Filzenkogel (2227m) 06.07.11  

33.) Gr. Buchberg (2224m) 18.08.12

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