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10. Mai 2014 6 10 /05 /Mai /2014 18:55

0P1020516P10205196

1Gipfelkreuz Adlerstein 

2comp DSC01189

3

KARTE

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21. April 2014 1 21 /04 /April /2014 20:06

2

Bei diesem Wegweiser im Weissenbachtal starte ich meine heutige Bergtour auf den Salzberg.

3

nach etwa 130 Meter von der Bundesstraße, zweigt kurz vor den Kriegsgräbern ein Weg nach rechts ab.

7A

das Weissenbachtal mit der Zimnitz im Hintergrund

6A

Schwarzbachschrofen (I+) 

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Fürstenbergstube 

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Keinohrhase 

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Ende der Latschengasse

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Schafberg (links) und Dachsteinblick (rechts) 

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Blick zum Attersee

17A

Hochleckenhaus (links) und mein Bergziel, der Salzberg (rechts)

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Bergrettungshütte

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Latschengasse 

Salzberg-0520.JPG

Fußbad

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Schafberg und Attersee

Salzberg-0526.JPG

Das wohlverdiente Hopfengetränk nach der ausgiebigen Bergtour.

Karte

Die 1100hm in Kartenformat 

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17. März 2014 1 17 /03 /März /2014 19:48

Da das Wochenende verregnet war, nahm ich mir spontan den Montag Urlaub, um mir etwas die Füße zu vertreten. Dabei wurde der höchste Berg des Innviertels erklommen.

SAM 1406

Am Ausgangspunkt beim Kirchenparkplatz in Stadl wurde ich beinahe von einem Hund gebissen.

Also Vorsicht beim noch in Rohbau befindlichen Haus gleich nördlich der Kirche, hier bewacht ein Cerberus den Weg

Karte

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4. Januar 2014 6 04 /01 /Januar /2014 16:34

Eigentlich wollte ich heute nur eine kurze kleine Bergtour zum Ebenwieselstein unternehmen.

Aber das Schicksal wollte es anders.  SAM 0513

Von Steyrling aus ging es zunächst wie geplant zum Tragl hinauf.

SAM 0462

Hier ging ich allerdings nicht rechts den Wanderweg 4 weiter, sondern folgte links einen Forstweg.

SAM 0466Ganz in Gedanken versunken schwante mir bei einer Wildfütterungdstelle, dass ich vom rechten Wege abgekommen sein musste. Kurz darauf begnete ich einer einheimischen Frau, die meine Vermutung bestätigte. Ein Stück lang stiegen wir gemeinsam wieder Richtung Tragl ab, doch als sie mir vom Falkenstein erzählt bzw. dass man ihn auch ohne Seil ersteigen könnte, verwarf ich mein ursprüngliches Ziel und begab mich kurzerhands auf die "Exploration" Falkenstein.

SAM 0470

Ich bedankte und verabschiedete mich, kehrte um und hatte mein neues Ziel bald wieder vor Augen.SAM 0474Sehr steil ging es eine Schuttrinne aufwärts.

SAM 0482Nur langsam kam ich vorwärts. Jeder Schritt musste hier sitzen.

SAM 0478Ich erreichte das Marterl von dem mir die Frau berichtete.

Hier unterlief mir aber vermutlich ein weiterer Fehler.

Anstatt noch höher zu steigen, zweigte ich genau beim Martel nach links Richtung Gipfelkreuz ab. 

snam

Das Gipfelkreuz war nun schon zum Greifen nah, allerdings lag noch eine "Schlucht" dazwischen.

Das Gelände war steil und durch laubbedeckte Altschneereste teilweise rutschig.

Und so kam es wie es kommen musste - ich rutschte aus.

sturzstelleZum Glück nahm ich keine Geschwindigkeit auf und konnte den "Rutsch" mit all meinen Kräften nach ca. 5 Meter stoppen. Keinen Schritt geh ich hier mehr weiter - so mein Gedanke.

Der Rückblick zur Sturzstelle; sieht harmloser aus als es war.

snat

Ich wollte nicht mehr zum Marterl und durch die steile Schuttrinne absteigen, sondern versuchte ein Stück weiter oben mein Glück. Und tatsächlich kam ich in nicht mehr so steiles Gelände. Der Felskante entlang erhaschte ich nochmal schöne Blicke zum Gipfel des Falkensteins. Der Föhnsturm wurde immer stärker und so entschied ich die "Exploration" abzubrechen und abzusteigen.

SAM 0502

Zum Glück entdeckte ich einen Jägersteig.

SAM 0505

Noch bei einer markanten Dopperfelsformation vorbei

SAM 0508

dann war ich wieder im "sicheren", flachen Gelände.

SAM 0510

Ein letzter Blick zum Falkenstein, der sich doch nicht so leicht bezwingen lässt .

Aber vielleicht komme ich im Sommer noch einmal hier her, um einen nächsten Versuch zu starten.

Jetzt weiß ich zumindest schon mal wo man nicht hinaufkommt ;-)

Karte

Meine ungeplante "Exploration" in Kartenformat.

Mein eigentliches Ziel - der Ebenwieselstein (blau eingekreist) wurde dabei auch nur knapp verfehlt :D

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17. November 2013 7 17 /11 /November /2013 11:56

Gemeinsam mit Christina und Toni wollte ich heute unbedingt dem Nebel im Flachland entfliehen.

Auf dem Weg nach Windischgarsten wurde unser Ziel kurzfristig von Kampermauer auf Mannsberg umdisponiert. Eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellte.  

Von Leopolden (Langlaufzentrum Rosenau) starteten wir am 625er Wanderweg Richtung Laglalm.

SAM_0075.JPG

Wow, mit so viel Schnee auf 1000m hätte ich nicht gerechnet 

SAM_0076.JPG

Im dichten Nebel gings aufwärts zur

SAM_0077.JPG

(bloody?) Laglalm

SAM_0079.JPG

... aha aha - thats the way we like it

SAM_0080.JPG

Das Objekt der Begierde zeigt sich immer weniger schüchtern ... komm schon, kämpf dich durch.

Se1.jpg

Endlich ist es so weit - vom Nebel ins Licht 

comp_DSCN1748.jpg

Erleichterung. Im Sonnenschein lässt sich der anstrengende und steile Gipfelhang viel besser meistern.

Mannsberg-1718.JPG

Geschafft. Am Mannsberg Gipfelkreuz (1609m)

Mannsberg-1727.JPG

Was für ein Ausblick 

se2.jpg

Nein, keine Insel, sondern der Größtenberg.

Gipfelfoto3.jpg

Blick zu den Stodertalern

Sengsengebirge.jpg

Rechts davon das Sengsengebirge. Alles unterhalb von ca. 1400m Sh ist im Nebel

comp_DSCN1759.jpg

Mit Toni und Christina am Gipfel

Gipfelfoto1.jpg

Blick in die Haller Mauern

Gipfelfoto2.jpg

Abschied nehmen fällt schwer

Mannsberg-1726.JPG

Und zum Abschied noch ein kleines "Halo" im Bereich des Gipfelschattens

comp_DSCN1773.jpg

Neugierdsnasen und Fenstergucker auf der Laglalm...  

Hunger machte sich bemerkbar, der aber kurze Zeit später im Gasthaus Waldhof gestillt werden konnte. 

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7. November 2013 4 07 /11 /November /2013 20:38

AlmHütteParnstaller Alm  

comp DSCN1670

Mit Sabine und Toni am/im Törl

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Zustieg vom Törl zum Westgrat

Falkenmauer1

am Westgrat, der Blick zur Falkenmauer

2

luftig ausgesetzte Kraxelei

comp DSCN1694

und irgendwann dann doch zu ausgesetzt für uns

endstation

... hier war Endstation

PYRAMIDE

Weit hätten wir nicht mehr zur Pyramide(Hauptgipfel) gehabt, aber Sicherheit geht natürlich vor

comp DSCN1697

Der Blick nach Kirchdorfcomp DSCN1685spread your wings and fly away

comp DSCN1698fliegen durfte nur eine

comp DSCN1702steinschlaggefährdete Querung unterhalb der Falkenmauer

nk2

Dunkle Wolken zogen auf, aber ein Gipfel musste noch her -> der nackte Kalbling (1368m)

Pano1

Sit on top ... letzte Rast, bevor es wieder hinab zum Kremsursprung ging. 

Einfach nur schön - so ein Bergtag gemeinsam mit Freunden

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19. Oktober 2013 6 19 /10 /Oktober /2013 19:00

Heute stand die Überschreitung der Hohen Schrott am Plan.

Vom Bahnhof Langwies aus gings die ersten Stunden waldwärts und steil in Serpentinen hinauf.

comp DSCN1325

Erste Trinkpause bei Querung eines Forstweges.

vogelfä

Dem Wald entstiegen begegneten wir einen Einheimischen, der uns davon berichtete, dass er in der heutigen Vollmondnacht auf Vogelfang war.

Als Babsi das hörte, wandte sie sich gleich ab von diesem Mann.

Hohe-Schrott 0296

Nachdem wir nun schon knapp 1000hm absolviert hatten, eröffneten sich großartige Blicke zum Traunstein. Nördlich von Traunkirchen gab es noch jede Menge Nebel, der sich aber um die Mittagszeit zur Gänze auflöste.  

3

Da ich schon einmal am Petergupf war, kannte ich eine Abkürzung, wodurch wir uns einige Höhenmeter (zur Brombergalm hinab) ersparen konnten. 

1

Im Bereich des Loskogels erhascht man schöne Blicke auf die Brombergalm.  

Hohe-Schrott-0313.JPG

Nach etwa 3 Stunden hieß es dann Kreuz aufstellen. Schwerstarbeit SAM_2876.JPG

Hier drinnen durfte ich uns verewigen.

SAM_2883.JPG

Bald gab es den nächsten Gipfel und das nächste Gruppenfoto am Bannkogel (1656m).SAM 2891

Danach, der spannende Aufstieg zum Bergwerkskogelband

Im Felsband

schlüstell

Der steile, aber seilversicherte Aufstieg zum Bergwerkskogel.

SAM 2896

Babsi traurig und schwerst verletzt am Gipfel des Bergwerkskogels.

bwko

Zum Glück hatten wir eine Krankenschwester dabei, die gleich die Wunde behandelte.

Hohe-Schrott 0341

und weiter gings - immer wieder gab es tolle Ausblicke...

Hohe-Schrott 0064

König Dachstein im Zoom.

Hohe-Schrott 0332

Flugüberwachung

SAM 2899

der nächste Kogel namens Mittagskogel, wurde links umgangen ...

SAM 2901

hier lagen noch Schneereste. Ausrutschen verboten !

SAM 2904

Nach mehr als 5 Stunden näherten wir uns dem höchsten Gipfel der Tour.

SAM 2905

immer die schönsten Momente - kurz vorm Erreichen des Ziels.

Gipfelfoto

Yipiieh !

Hohe-Schrott 0074meine lustige Wanderbegleitung

Uhr

Auch der Geocache wurde gefunden. Der Inhalt der Dose überraschte mich 

Die tolle Uhr ist sogar funktionstüchtig.

SAM 2913

Nach einer zünftigen Gipfelrast mit Zirbenschnaps begann der lange Abstieg.

Der letzte Gipfel (Hochglegt) wurde wieder ausgelassen bzw. links umgangen.

alm

Trotz der Länge des Abstieges, gestaltete sich der weg kurzweilig. Immer wieder gab es etwas zu bestaunen. Die schönen Hütten der Mitteralm zum Beispiel. Bei der Halbweghütte wurde noch ein letztes Mal Rast gemacht und die Trinkwasserreserven aufgefüllt.

Hohe-Schrott 0083

Die letzten Meter hinab durch herbstlichen Wald nach Hinterstein (Bad Ischl).

Hohe-Schrott 0086

Da wir in der Rettenbachmühle keinen Platz mehr bekamen, wurde in einer Ischler Pizzeria gespeist.

Meine Wahl fiel auf Steinpilzrisotto mit Rucola und Parmesan.

Hohe Schrott

Die laaange Tour im Kartenformat.
Der Abstieg zieht sich zwar etwas, hat aber landschaftlich ebenso seine Reize.

Fazit: Eine Tour für Bergwanderer mit Ausdauer  und ... schön wars !

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7. September 2013 6 07 /09 /September /2013 09:52

Vom Parkplatz Schönmoos aus startete heute eine 6 köpfige Truppe (3 Jungs und 3 Mädels) ...

Richtung Mölbinggruppe.  DSCN9661.JPG

Die zwei Sabinen, Mathias, Christa, meine Wenigkeit und Toni (hinter der Kamera)

DSCN9668.JPGVorbei am Hochtausing gings via Hochtor der Liezenerhütte entgegen.

Kurz vor der Hütte kamen uns Kühe entgegen. Heute gabs dort den Almabtrieb.1Die Liezener Hütte ließen wir links liegen und kürzten den Weg über den Steinfelder Schwarzkoppen ab.

1dÜber sanft ansteigende Wiesen bahnen wir uns den Weg durch die Latschenfelder...    

Kirchfeld

lassen das Kirchfeld links liegen...

Kleinm

und steigen zum Kleinmölbing empor.

1b

Sabsi verabschiedete sich hier von uns, da sie am späten Nachmittag in Salzburg sein musste.

Kleinm2.jpg

Reges Treiben dann am Gipfel des Kleinmölbings.

1cUnser erster 2000er heute und es sollten noch 5 weitere folgen.2ABlick zu Querlstein und Speikboden.4B

Weiter über den Mittermölbing, dem zweiten 2000er heute.    

1A

und der nächste schon im Blickfeld - der Hochmölbing

Fluchtpunkt

Blick Richtung Stodertal

2

Das Gipfelposing am Hochmölbing (2336m) 

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Die nächsten 2000er - Kreuzspitze und Kaminspitz.  

molbi.jpg

Auf zum sechsten und letzten 2000er für heute, dem Schrocken

5

Rückblick zum Kaminspitz + Kreuzspitze. Der Weg markiert genau die Grenze zwischen OÖ und Steiermark.6am Schrockengipfel

9.jpgPause in der Elmscharte. Nun begann der laaange Abstieg8.jpgder aber auch seine Highlights hatte. Wie die Groß(liege)wiese zum Beispiel.

8A Traumhaft ! Hier siehts ja aus wie in den Highlands von Schottland. 

10

weiter zur (verfallenen) Brunnalm

9a

Im Hintergrund Liezener und Warscheneck.

11Sollen wir den Umweg zur Liezener Hütte noch machen ?  

7

Ja! Dort gab es zwar kein Essen, dafür wurde uns von den Hüttenwirtskindern ein paar Durstlöscher serviert.

abendmahl.jpg

Nach 11,5 Stunden beendeten wir in der Dämmerung (kurz vor 20 Uhr) diesen megaschönen Bergtag.
Im Anschluss fuhren wir zum Wörschacherhof, wo abschließend noch fürs leibliche Wohl gesorgt wurde. 

Karte

Startpunkt: Parkplatz Schönmoos ~1150m Sh.

Streckenlänge: ~22 km

Höchster Gipfel: Hochmölbing (2336m)
Höhendifferenz: in Summe ~1500 hm

Dauer: 11,5 Std. (brutto) 

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13. August 2013 2 13 /08 /August /2013 11:40

Nach fast 6-stündiger Autofahrt treffe ich Toni, Dani und Andi etwas verspätet in Pinzolo.
Anschließend fahren wir gemeinsam eine abenteuerliche Bergstraße hinauf bis zur Ponte Sarca d'Amola.

Brenta 6510

Alles startklar. Auf gehts zum Refugio Segantini.

Brenta 6513

Noch verhüllt sich die Cima P. im Wolkenschleier. 

Segantini.jpgNach 1,5-stündigen Aufstieg erreichen wir das sehr gepflegte Refugio Segantini auf 2370m. 

Brenta 6524

Hier ließen wir es uns gut gehen. Toni verspeiste gleich 2 Desserts.
Die Unterkunft war sauber und nach einer warmen Dusche, spendierte Toni noch eine Flasche Rotwein als Schlummertrunk.

Brenta 6526

Der tat seine Wirkung und so konnten wir nach einer halbwegs guten Nacht um 0530 den Gipfel in Angriff nehmen.

cima pDer Berg ruft und brennt ! 

cimap1

Entlang der Mittelmoräne gings bereits im Sonnenlicht aufwärts.

cimap2

Rückblick.

Brenta 6557

Toni und ich auf der Mittelmoräne.

cimap3

Wo sind denn die anderen ? Suchbild: Andi und Dani.

3001*nachhechel*. Mein Puls schnellt in die Höhe - oje :/

comp DSCN1772

die Luft wird immer dünner und meine Atemfrequenz höher.

Schließlich schreibe ich den Gipfel ab, denn ich komme viel zu langsam vorwärts.

Aber ein Ziel habe ich doch noch ...

3000

die 3000er Grenze ! Wenigstens die habe ich geschafft. 3002

Ich lasse meine Freunde ziehen und mache erstmal eine lange Pause.

Bei diesem Ausblick - auch nicht schlecht.

cimap5mystische Stimmung als ich dann absteige wirft die Sonne ein Spotlight auf den Mt.Nero.

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es ist dampfig - braut sich da schon ein Gewitter zusammen?   3003

Blick in die Brenta 

3005Wollgraswiese

3004

Hier kann man wunderschön rasten.

3006ohne Worte 

cimap7

Um halb 12 Uhr bin ich zurück beim Refugio Segantini. Dort herrscht mittlerweile reges Treiben.

Ich bestellte mir ein Bergsteigerteller, welches ich aber nicht weiter empfehlen kann.

Langsam und gemütlich stieg ich anschließend wieder ab zur Ponte Sarca d'Amola.
Zuvor fand ich noch einen Geocache und machte eine ausgiebige Rast am Bach. 

cimap8

Gegen halb 4 Uhr kommen Dani, Andi und Toni zurück und berichten von ihrem Gipfelerfolg.
Für mich hats leider nicht ganz gereicht, aber vielleicht probiere ich diesen Gipfel irgendwann noch einmal.

Aber schließlich ist der Weg das Ziel ... und der war wunderschön :)

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13. Juli 2013 6 13 /07 /Juli /2013 20:52

Schon lange standen diese beiden Berge auf meiner Wunschliste.

Gemeinsam mit Toni und Gudrun, die sich uns kurzfristig angeschlossen hat, unternahmen wir heute diese wunderschöne Überschreitung im Grenzgebiet zwischen Salzburg und Oberösterreich. 

SAM 2279

Der Ausgangspunkt war Ramsau (zwischen Bad Ischl und Strobl), wo wir gegen 0830 loswanderten.

SAM 2283

Die erste halbe Stunde immer im schattigen Wald entlang des Schöffaubaches...

SAM 2288

Da wir Gudrun schon lange nicht mehr gesehen hatten, gab es jede Menge zu erzählen. 26Durchs Reden verging die Zeit wie im Flug.
Bald erreichten wir die Sonntagkaralm, wo wir unsere erste längere Rast einlegten.

27

Danach ging es unserem ersten Gipfel entgegen

SAM 2312

Auch eine 30 Meter Leiter diente als Aufstiegshilfe.

comp DSCN1357

Kurz vorm ersten Gipfel.30

 Wunderschöner Blick auf Wolfgangsee und Schafberg

SAM_2319.JPG

Um Punkt 12 Uhr Mittag erreichten wir den Gipfel des Rettenkogels (1780m).

comp DSCN1362

Ca. 10 Menschen bevölkerten dieses schöne Aussichtsplatzerl.
Einer davon lichtete uns ab, ein anderer schenkte uns sogar eine Gipfelschokolade.

SAM 2326

Der beeindruckende Grat zwischen Retten- und Bergwerkskogel

comp DSCN1367

Zuvor galt es aber den steilen Abstieg vom Rettenkogel zu bewältigen.

comp DSCN1368

angeblich ein "C"-Gelände 

SAM 2328

Ok, da gehts ganz schön hinunter

10climb

und Action

11amgrat

am Grat gings dann etwas gemütlicher zur Sache 

SAM 2337

Rückblick zum Rettenkogel

13amgrat

weiter am Grat (noch) im Gehgelände

12quergang

dann ein kurzer Quergang

comp DSCN1377

mit ein bisschen Vorsicht auch ohne Klettersteigset gut machbar

15Gipfelpano

immer wieder rückblickend  

SAM 2345

die letzten Meter hinauf zum Bergwerkskogel sind unschwierig und nur mehr flach ansteigend im "Latschengrat".

16ToniPano

Dann gab es Gipfelrast zwei.

comp DSCN1384

Jetzt sind Gudrun, Toni und ich ganz allein. Und wir genießen es. 

18ToniMar

Der Abstieg vom Bergwerkskogel

19Tonmar

Leichter als gedacht, trotzdem kletterten wir mit Klettersteigset immer gesichert... 

23UQ

naja, nicht immer

comp DSCN1387

ich persönlich fühl mich aber wohler damit :)

SAM 2359

Letzter Blick hinüber zum Rettenkogel.

SAM 2364

Im Abstieg zur Laufenbergalm gabs viele schöne Blumen am Wegesrand. comp DSCN1391

Leider konnten wir nur in den seltesten Fällen deren Namen bestimmen (Steinbrech und gemeiner Germa).SAM 2366

Toni gefiel es hier sichtlich und pflanzte sich spontan und unverblümt in die Wiese. SAM 2367

Ich bevorzugte dieses schattige Platzerl auf der Laufenbergalm.

comp DSCN1390

Dort gab es dann auch eine kurze Trinkpause, bevor es ...

SAM 2376

durch dschungelartiges Gelände zum Ausgangspunkt hinab ging.

Retten-BW-Karte

Den Ausklang dieser zünftigen Bergtour gab es im Wirtshaus "Zur Wacht", wo wir bei Speis und Trank diesen wunderschönen Tag wie immer lukullisch ausklingen ließen ... :)

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Berge in spe /

Aw-Bergerl:
- Gunst
- Radingstein    
- Poppenberg
- Gumsenkogel
Wander- u. Bergtouren:    
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- Filbling (1307m)
- Kampermauer (1330m)
- Seespitz (1575m)
- Hagler (1669m)
- Gwöhnli-u. Hechlstein (1814m)    
- Rinnkogel (1823m)
- Ostrawitz (1823m)
- Kl.Scheibe (1836m) + Hirscheck
- Grünberg (1849m)
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- Eisernes Bergl (1964m)
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- Kufstein (2049m)
- Zwölferkogel (2099m) via Grieskarsteig
- Leobner (2036m)
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Trekking- od. Mehr-Tages-Touren: 
- Schladminger Höhenwanderweg (HW702)
- Karnischer Höhenwanderweg (4 Tage)    
- Gosaukammumrundung (2 Tage)
- Salzburger Almenweg
- Überschreitung Sengsengebirge (2 Tage)
- Überschreitung Totes Gebirge (2-3 Tage)
- Salzsteigweg 09 (437km)
Klettersteige:
- Hochkogelklettersteig (Ebensee)
- Obertraun (Nd. Sattelkogel 1248m)
- Outlaw+Kuckucksnest (Nd. Krippenstein 1989m)
- Wildenkar (Vd.Nd.Kreuz 2560m)
- Hochstaufen (1771m) via Pidinger-K.Steig
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- Tieflimauer (1820) via Teufelsteig
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- Natterriegel+Hexenturm (2170m) via Hexensteig
- Hochschwab (2277m) übers G'hackte
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meine höchsten Berge:

1.) Kitzsteinhorn (3203m) 14.08.12

2.) Urkundholm (3113m) 10.07.10

3.) Gr. Grieskogel (3066m) 15.08.12

4.) Wildes Mannle (3023m) 11.07.10

5.)  Dachstein (2995m) 16.08.09

6.) Cima Falcner (2988m) 14.08.13

7.) Medelzkopf (2760m) 14.06.09 

8.) Preber (2741m) 18.03.12 (Skitour)

9.) Scheichenspitze (2667m) 30.06.13

10.) Gamsfeldspitze (2655m) 30.06.13

11.) Cirspitzen (2592m) 12.09.09

12.) Zwölferspitze (2562m) 26.06.11  

13.) Eselstein (2552m) 29.06.13

14.) Gr. Priel (2515m) 26.09.09

15.) Elferkofel (2505m) 26.06.11

16.) Elferturm (2483m) 25.06.11

17.) Greim (2474m) 17.03.12 (Skitour)

18.) Schermberg (2396m) 21.08.11

19.) Warscheneck (2388m) 07.07.08

20.) Dreistecken (2382m) 17.11.12

21.) Hochtor (2369m) 03.10.10

22.) Hochhaide (2364m) 17.11.12

23.) Sinabell (2344m) 06.10.12

24.) Hochmölbing (2336m) 07.09.13

25.) Laubkogel (2319m) 09.06.09

26.) Zwölferkogel (2287m) 13.06.09

27.) Adm. Reichenstein (2251m) 06.11.11

28.) Sparafeld (2247m) 11.06.11

29.) Gr. Phyrgas (2244m) 29.06.08

30.) Frühmesser (2233m) 11.06.09

31.) Moserspitz (2230m) 17.11.12

32.) Filzenkogel (2227m) 06.07.11  

33.) Gr. Buchberg (2224m) 18.08.12

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